memon - News http://www.memon-online.com/ neueste Nachrichten de memon - News http://www.memon-online.com/favicon.ico http://www.memon-online.com/ neueste Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 30 Jun 2011 15:31:00 +0200 Legende Hans-Joachim Stuck fährt sein letztes Rennen mit memon® http://www.memon-online.com/nc/service/news/beitrag/article/legende-hans-joachim-stuck-faehrt-sein-letztes-rennen-mit-memonR.html Die Stuck Dynastie setzte beim ADAC 24h-Rennen am Nürburgring auf den memon® CARTransformer. ® Umwelttechnologie aufmerksam. Gerade noch rechtzeitig, um in seinem letzten – und wahrscheinlich auch emotionalsten Rennen – vom memon® CARTransformer zu profitieren. Dieser schützt nicht nur vor Elektrosmog, sondern bewahrt dem Fahrer auch einen kühlen Kopf, sowie ein hohes Konzentrationslevel. Das bedeutet eine aktive Erhöhung der Verkehrssicherheit. 

Die »grüne Hölle« vom Nürburgring ist die anspruchvollste Rennstrecke der Welt, dort messen sich jedes Jahr die besten Rennfahrer. Dieses Mal stand allerdings ein Fahrer mehr als alle anderen im Rampenlicht – Hans Joachim Stuck. Nicht nur das Publikum feierte den ehemaligen Formel 1 Piloten, auch seine Rennfahrerkollegen waren voll des Lobes und der Anerkennung für die 43jährige Rennfahrerkarriere. Für Strietzel war es endgültig das letzte Profirennen seiner Karriere und dabei ging für den »alten Rennhaudegen« ein lang ersehnter Traum in Erfüllung: Der Start bei dem 24h-Rennen am Nürburgring in einem Team mit seinen beiden Söhnen Johannes und Ferdinand. Verstärkt wurde das Team Stuck3 noch von Dennis Rostek.

Der Altmeister beginnt
Eineinhalb Stunden rast Strietzel um den Ring, dann steuert er die Box an, nimmt seinen Helm mit den Sternen, seinem Markenzeichen, ab. Er entledigt sich der feuerfesten Haube. Seine hellblauen Augen blitzen, als er den Lamborghini an seinen Sohn Ferdinand übergibt. »Geil!« schreit er hinaus und lacht. Hans-Joachim Stuck hat Spaß. Seine persönliche Zielsetzung für dieses Rennspektakel. »Ankommen«, die Platzierung sollte nur Nebensache sein. Und das war ohnehin ein sehr hoch gestecktes Ziel. Denn noch nie zuvor ist ein Rennwagen diesen Typs, ein Lamborghini LG600 bei einem 24h-Rennen ins Ziel gekommen.

»Ich fühle mich super. Völlig fit. Ich habe den CARTransformer bisher im Privatauto ausprobiert und mich immer sehr relaxt gefühlt. Aber jetzt, unter Rennbedingungen in dieser extremen Form - bin ich völlig begeistert!«
Hans Joachim Stuck

Weniger Stress, mehr Sicherheit

Es sind die Kleinigkeiten in einem Rennen, die über Sieg und Niederlage, Ankommen oder Ausfall entscheiden. Beim Stuck3- Team ging man dieses Mal innovative Wege und setzte die Vorzüge der memon® Technologie ein. Der CARTransformer von memon® hat nicht nur einen positiven Einfluss auf die Insassen, sondern auch auf die gesamte Bord Elektronik. Und um es vorweg zu nehmen, das Ziel »Ankommen« wurde mehr als erreicht. Von Startposition 34 konnte das Stuck3-Team im Rennen 19 Plätze gutmachen und landete am Ende auf einem hervorragenden 15. Platz in der Gesamtwertung, trotz technischer Schwierigkeiten mit dem Getriebe und daraus resultierenden Verzögerungen.

Bluttests zeigen phänomenale Werte
Bereits vor Wochen wurde die zukunftsweisende memon® Technologie in einem außergewöhnlichen Experiment erprobt. Beim Testeinsatz des an die Autobatterie einfach angebrachten CARTransformers aus dem Hause memon®. Mitte Mai im ADAC-GT-Masters, wurde eine vergleichende Blutuntersuchung der beiden Stuck-Söhne Ferdinand und Johannes vorgenommen. Ein beauftragtes Forschungslabor konnte dabei nachweisen, dass bestimmte stressinduzierte Blutwerte durch den Einsatz des Geräts erheblich verbessert werden konnten: Fließeigenschaften und Sauerstofftransport, so das Gutachten, seien beim Einsatz des Transformers erheblich besser, sodass bei Johannes »keine Stressanzeichen mehr im Blut festgestellt werden konnten« und bei Ferdinand »keine Stressfolgen irgendwelcher Art nachzuweisen « waren. Dieser phänomenale Befund konnte nun bei den Blutmessungen bei Hans-Joachim Stuck bestätigt werden.

Dem Einsatz des memon® CARTransformers beim 24h-Rennen am Nürburgring stand nichts mehr im Wege. Durch ihn kann der Fahrer ein kontinuierlich hohes Konzentrationslevel halten. Sämtliche elektromagnetische Störfelder in einem Fahrzeug werden harmonisiert. Ermüdungserscheinungen werden reduziert, die Konzentrationsleistung erhöht. Beides elementare Voraussetzungen für Sicherheit, vor allem auch im regulären Straßenverkehr.

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NEWSPAGE Thu, 30 Jun 2011 15:31:00 +0200
WHO sieht möglichen Zusammenhang zwischen Handys und Krebs http://www.memon-online.com/nc/service/news/beitrag/article/who-sieht-moeglichen-zusammenhang-zwischen-handys-und-krebs.html Die Weltgesundheitsorganisation hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten ausgewertet - und sieht... London - Häufiges Telefonieren mit einem Handy könne "möglicherweise krebserregend" sein, warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen könnte das Risiko von Hirntumoren erhöhen, heißt es in einer Bewertung, die eine 31-köpfigen Expertengruppe der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC die am Dienstag vorgestellt hat.

Die Fachleute aus 14 Ländern haben keine neuen Daten erhoben, sondern die Erkenntnisse als den bislang verfügbaren wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Krebs durch Rundfunk- und Handystrahlung bewertet. Darunter war auch eine Studie aus dem letzten Jahr, in der fast 13.000 Mobiltelefonnutzer über zehn Jahre lang beobachtet wurden. Die Studie kam damals zu keinem eindeutigen Ergebnis - ebenso wie alle anderen großen Untersuchungen.

Im Ergebnis stufen die Experten hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die von Handys, aber auch von Rundfunk und Radar ausgeht, als "möglicherweise krebserregend" ("possibly carcinogenic") ein. Zwar gebe es bislang keine eindeutigen Beweise für Gesundheitsrisiken durch das Telefonieren, sagte der Leiter einer Expertenrunde, Jonathan Samet, am Dienstag nach achttägigen Beratungen im französischen Lyon. Die hochfrequente elektromagnetische Strahlung von Handys führe aber möglicherweise zu einem erhöhten Risiko, an einer seltenen Art von Hirntumor, einem sogenannten Gliom, zu erkranken. Das höchste Risiko haben demnach Vieltelefonierer.

Experten sehen nach wie vor keinen kausalen Zusammenhang

Die IARC bezieht sich dabei unter anderem auf die Interphone-Großstudie, die in 13 Staaten durchgeführt worden war. Insgesamt kamen unter den Hunderttausenden Menschen, deren Daten in das Projekt eingeflossen waren, 2708 sogenannte Gliome und 2409 Meningeome vor. Einen handfesten, statistisch belastbaren Zusammenhang zwischen der Entstehung dieser Hirntumoren und der Handy-Nutzung konnten die Wissenschaftler jedoch nicht entdecken.

Zwar erregte ein kleines Teilergebnis leisen Verdacht: Unter den zehn Prozent der Studienteilnehmer mit der intensivsten Handynutzung stieg die Gefahr von Gliomen um 40 Prozent und die von Meningeomen um 15 Prozent. Allerdings sind Gliome an sich schon sehr selten: In westlichen Industriestaaten kommen pro Jahr 2,9 bis 3,5 Neuerkrankungen auf 100.000 Einwohner. Selbst bei einer Steigerung des relativen Risikos von 40 Prozent läge damit die absolute Gefahr, einen solchen Tumor zu entwickeln, bei höchstens 5 zu 100.000.

Zudem waren die Daten so wackelig, dass sie nach Angaben der Interphone-Forscher nicht genügten, um einen kausalen Zusammenhang zwischen der Handy-Nutzung und der Entstehung der Tumoren zu begründen. Denn die 40-prozentige Risikosteigerung basiert auf Daten, die der Erinnerung der Befragten entstammten - und die kann trügerisch sein. So wollen sich etwa Tumorpatienten - nachdem sie von ihrer Erkrankung erfahren haben - häufig daran erinnern, ihr Handy hauptsächlich an die vom Tumor befallene Kopfseite gehalten zu haben. "Verzerrungen und Fehlerquellen verhindern eine kausale Interpretation", hieß es in der Zusammenfassung der Interphone-Studie.

Ein Mitglied des 31-köpfigen IARC-Gremiums sagte zu SPIEGEL ONLINE, dass es bei der Abstimmung Dissens gegeben habe. Ein Teil der Experten habe der Einstufung der Handystrahlung in die Gefahrenkategorie 2b nicht zugestimmt. Sie hätten eine "inadequate Beweislage für ein Krebsrisiko" gesehen und die Strahlung lieber in der Gefahrenkategorie 3 gesehen. Ein entsprechendes Minderheitenvotum werde in der Zusammenfassung der IARC-Empfehlung auftauchen.

Strahlung in einer Kategorie wie Pestizide

Die IARC-Fachleute ordnen Handystrahlen nun in dieselbe Kategorie ein wie bestimmte Chemikalien und Pestizide, berichtet die "New York Times". Weitere Untersuchungen seien nötig, auf deren Grundlage das Krebspotential der Strahlung in einigen Jahren erneut bewertet werden soll. Die Behörde riet Verbrauchern dennoch, sich weniger der möglicherweise schädlichen Strahlung auszusetzen, indem sie beispielweise ein Headset nutzen.

Auch bisher war die WHO davon ausgegangen, es gebe keine Beweise für eine Verbindung zwischen Handys und der Entstehung von Krebs. Die neue Auswertung war von Mobilfunkkonzernen mit großer Spannung erwartet worden. Seit der Einführung Ende der 1980er Jahre ist die Nutzung der Mobiltelefonen stark gestiegen. Derzeit gibt es rund fünf Milliarden Handy-Nutzer weltweit. Dennoch konnten Experten bisher keinen Anstieg der Zahl von Hirntumoren in der Bevölkerung entdecken.

Die IARC ist das 1965 gegründete Krebsforschungsinstitut der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sie soll Regierungen und Behörden unabhängiges Expertenwissen zu möglicherweise krebserregenden Umweltfaktoren zur Verfügung stellen.

mbe/lgr/dpa/Reuters/AFP

Origanalartikel auf Spiegel Online unter:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766047,00.html#ref=nldt]]>
NEWSPAGE Wed, 01 Jun 2011 15:52:00 +0200
Kritische Anmerkung zum Zustand des deutschen Strahlenschutzes http://www.memon-online.com/nc/service/news/beitrag/article/kritische-anmerkung-zum-zustand-des-deutschen-strahlenschutzes.html WHO lehnt Mitarbeit des höchsten deutschen Schutzbeauftragten im Bereich Mobilfunk wegen... Erste Ausschlussbegründung: Professor A. Lerchl ist befangen

Prof. Alexander Lerchl ist Mitglied in der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Damit ist er im Mobilfunkbereich der höchstrangige deutsche Strahlenschutzbeaufttragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant des deutschen Staates in internationalen Gremien. Nun kam es im Herbst 2010 zu einem einmaligen Vorgang. Die WHO lehnte seine Aufnahme in eine Kommission der IARC (International Agency for Research on Cancer) zur Risikobewertung des krebserregenden Potentials hochfrequenter
elektromagnetischer Felder ab. Ein Affront gegen Lerchl. Als Hauptbegründung wurde zunächst seine Zusammenarbeit mit dem IZMF (Informationszentrum Mobilfunk), der PR-Zentrale der vier deutschen Mobilfunkbetreiber, genannt. Er sei befangen, schreibt die WHO:

“Unter Punkt 1b aufgeführt, bemerkten wir in Ihrer Interessenserklärung
(Declaration of Interest - DOI) Ihre Tätigkeiten als Berater für das Deutsche Informationszentrum Mobilfunk (IZMF). Uns ist bewusst geworden, dass diese Organisation von den Mobilfunknetzbetreibern in Deutschland gegründet
wurde und unterhalten wird, um die gemeinsamen Interessen der deutschen Mobilfunkindustrie zu verteidigen. Aus diesem Grund hat diese Tätigkeit nach
unserer Ansicht zumindest den Anschein eines Konfliktes. Wie in unserem vorangegangenen Schreiben erklärt wurde, ist ein wichtiges Auswahlkriterium für
Arbeitsgruppenmitglieder das Nichtvorhandensein solcher Konflikte in ihrer Interessenserklärung (DOI).”

Diese Ausladung ließ Prof. Lerchl nicht auf sich sitzen, er intervenierte, er sei nicht als „Berater“ beim IZMF aufgetreten, sondern als unabhängiger Experte für Fortbildungen. Ein solches Argument kann die WHO nicht übergehen. Die WHO kann eine Staatsposition, unabhängig von ihrem Inhaber, nicht beschädigen. Also schrieb die WHO am 26.10.2010 zurück:

„In Anbetracht Ihrer herausragenden Position in der Deutschen Strahlenschutzkommission erkennen wir die bedeutsamen Folgen an, die bei der Schlussfolgerung eines echten Interessenkonfliktes erwachsen wären.“

Die WHO konnte nicht an dieser Begründung festhalten, da sie damit indirekt auch seine Demission in der SSK gefordert hätte. Die WHO zollt also dem Staatsamt
Respekt, um im weiteren ein um so härteres Urteil über seinen derzeitigen Inhaber auszusprechen.

Zweite Ausschlussbegründung: Prof. Lerchl erfüllt nicht die Anforderungen
und ist voreingenommen

Statt den Ausschluss zurückzuziehen, bekennt die WHO Farbe und erteilt Prof. Lerchl die Höchststrafe. Aus dem formalen Ausschlussgrund „Interessenskonflikt“ wird ein gravierender persönlicher: Mangelnde Qualifikation und Inkompetenz, Entwarnungstätigkeit und seine Teilnahme am Schmuddelforum IZgMF, einem Internetblog, in dem in distanzloser Weise Mobilfunkkritiker und Bürgerinitiativen diffamiert werden. Die WHO schreibt in ungewöhnlich offenen Worten:

„Eine IARC-Monografie ist eine Bewertungsaufgabe, welche eine vollständige Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Interessen erfordert sowie eine Unabhängigkeit
von Fürsprechern, die als Verfechter einer vorgefertigten Position wahrgenommen werden könnten. In diesem Zusammenhang, wenn man die Interessen, die Sie in Ihrer Erklärung erwähnt haben, außer Acht lässt, so sind die Hälfte Ihrer Veröffentlichungen über Funkfrequenzstrahlung keine ursprünglichen
Forschungsdokumente, sondern Kritiken von Studien, die eine schädliche Wirkung durch die Exposition gegenüber Handy-Strahlung nahe legen. Darüber hinaus
folgen einige Ihrer Erklärungen auf den Webseiten des IZgMF und von Next-Up einem ähnlich stark ausgeprägten Standpunkt.“

Das unerbittliche Urteil:

„Unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte, sind wir der Meinung, dass Ihre Teilnahme der ausgewogenen Suche nach einem Konsens innerhalb der zu bildenden Arbeitsgruppe nicht zuträglich wäre. In Anbetracht dessen und der Tatsache, dass wir viel mehr qualifizierte Bewerber hatten, als wir zum Treffen einladen konnten, bleibt unsere endgültige Entscheidung unverändert.“

Das ist als Höchststrafe zu bewerten. Die WHO bewertet nun nicht das Amt, sondern die Fähigkeiten und Tätigkeiten des Inhabers. Dieses Urteil der WHO über Prof. Lerchl deutet darauf hin, dass seine lobbyistische Entwarnungstätigkeit der WHO bekannt ist. Damit ist das Elend des deutschen Strahlenschutzes offen gelegt. Die WHO verzichtet auf die Mitarbeit des höchsten deutschen Repräsentanten.

                                                                              Quelle: diagnose-funk.org
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NEWSPAGE Thu, 14 Apr 2011 13:11:00 +0200
Verdacht: Sparlampen strahlen stärker als angenommen http://www.memon-online.com/nc/service/news/beitrag/article/verdacht-sparlampen-strahlen-staerker-als-angenommen.html Kaum eingeführt, und schon umstritten: Neue Studien zeigen, dass die Sparlampen viel stärker...

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) in einer Studie die elektrische Strahlung, die von Sparlampen ausgeht, erneut untersucht. Die Resultate liegen bei den beiden Ämtern bereits auf dem Tisch, doch informiert wird erst in wenigen Wochen. Grund: Die Studie über die elektrischen Felder kommt wohl zu einem anderen Schluss als eine Studie aus dem Jahr 2004. Bereits damals liess das BFE gemeinsam mit dem BAG untersuchen, ob die elektromagnetischen Felder von Energiesparlampen für die menschliche Gesundheit gefährlich sind.

In dieser ersten Studie sind die Autoren zum Resultat gekommen, dass Energiesparlampen bezüglich elektromagnetischer Strahlung «kaum schlechter als Glühlampen» abschneiden. Energiesparlampen könnten ohne Bedenken als Mittel zur Reduktion des Energieverbrauchs empfohlen werden.

Diese Studie war bereits von Anfang an umstritten. Experten aus dem In- und Ausland kritisierten lautstark, dass nicht die richtige Messmethode angewendet worden sei, wodurch die Messwerte weit unter der tatsächlichen Belastung durch Elektrosmog von Sparlampen lägen. «Man wird den Verdacht nicht los, dass die erste Studie die tatsächlichen Immissionen von Sparlampen zu Gunsten der eingleisigen Energiespardenker und der Sparlampenproduzenten verheimlichen wollte», sagt Peter Schlegel, Strahlungsexperte und langjähriger Kämpfer gegen alle Arten von Strahlungsquellen. Um dieser und weiterer Kritik zu entgegnen, liessen BFE und BAG eine zweite Studie verfassen. «Der methodische Ansatz ist anders und aufwändiger als bei der 2004-er Studie», sagt BFE-Sprecherin Marianne Zünd. Derzeit wird beim BAG und BFE darüber gebrütet, wie die Resultate der Öffentlichkeit im März kommuniziert werden.

Schweiz in Vorreiterrolle

Sollte die Studie tatsächlich belegen, dass eine Sparlampe in Kopfnähe viel stärker strahlt als zum Beispiel ein Computerbildschirm bei geringer Distanz und beim Einsatz von Sparlampen gesundheitliche Risiken bestehen, kommt das BFE in Erklärungsnot. Denn die Schweiz ist in Europa vorgegangen und war das erste Land mit Effizienzvorschriften für Haushaltslampen. Damit hat das BFE das Vorgehen in der EU beschleunigt, die dann letztes Jahr das «Glühlampenverbot» beschlossen hat.

Ausserdem erfüllen die viel gelobten Energiesparlampen die Anforderungen in vielerlei Hinsicht (noch) nicht. Laut einem Test des deutschen Konsumentenmagazins «Öko-Test» schneiden die Energiesparlampen im Falle von gerichtetem Licht wie bei einer Esstisch-, Schreibtisch- oder Leseleuchte mit Lampenschirm relativ schlecht ab. Zudem nimmt die Helligkeit einer Energiesparlampe im Laufe der Zeit deutlich ab.

Sparlampenhersteller werben mit der extrem langen Lebensdauer. Dadurch käme eine Sparlampe kostengünstiger als die alte Glühbirne. Laut Ökotest erreichen aber von 16 getesteten Modellen nur 7 die angegebene Lebensdauer. Ein weiteres Problem: Viele Energiesparlampe enthalten Quecksilber – und dieses giftige Schwermetall macht sie zum Sondermüll.

Wenig Sparpotenzial

In der Schweiz werden für die Beleuchtung laut BFE rund 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs benötigt. Doch selbst wenn alle Glühlampen durch Sparlampen ersetzt würden, reduziert sich der Stromverbrauch in der Schweiz nur um ein bis maximal zwei Prozent. Die EU gibt ein Sparpotenzial von vier Prozent an.

In Neuseeland hat die neue Regierung im vergangenen Jahr das Glühlampenverbot wieder über Bord geworfen. Gibt es auch in der Schweiz solche Bestrebungen? «Nein, das gibt es nicht», sagt Zünd vom BFE. Da die Schweiz praktisch alle Leuchtmittel importiere, würde ein solcher Schritt keinen Sinn machen.

                                                                                  (Quelle:Berner Zeitung)

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NEWSPAGE Fri, 08 Apr 2011 13:54:00 +0200
Mit der memon® Umwelttechnologie zu sportlichen Höchstleistungen http://www.memon-online.com/nc/service/news/beitrag/article/mit-der-memonR-umwelttechnologie-zu-sportlichen-hoechstleistungen.html Spitzensportler entdecken das Potential von memon® Nur wenig Menschen sind so von ihren Befindlichkeiten abhängig wie Spitzensportler. Minutiös entwickelte Trainingspläne helfen ihnen dabei Höchstleistungen zu erzielen. Im Wettkampf entscheiden Bruchteile von Sekunden über Sieg und Niederlage. Auf der Suche nach Zeitgewinn werden Sportwissenschaftler und Athleten in verschiedenen Lebensbereichen fündig. Jetzt haben die ersten entdeckt, dass ein mit der memon® Umwelttechnologie harmonisiertes Lebensumfeld auch für die ein oder andere tausendstel Sekunde gut sein kann. Spitzensportlern eilt der Ruf voraus, dass sie sich nicht nur mit ausgefeilten und
außergewöhnlichen Trainingsmethoden für den Wettkampf präparieren, sondern
sich darüber hinaus, unabhängig vom körperlichen Trainingsprogramm, vor
allem im mentalen Bereich schulen, um so die Grundlage für Höchstleistungen zu
schaffen. Sie haben schon lange erkannt, dass Spitzenleistungen nur dann abzurufen sind, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang schwingen. So leisten sie mit ihren Trainingsmethoden in vielen Bereichen Pionierarbeit und nichts wird dabei dem Zufall überlassen. In diesem Zusammenhang ist es interessant zu sehen, dass immer mehr Spitzensportler bereits im häuslichen Lebensumfeld damit beginnen. Kein Wunder also, dass die memon® Umwelttechnologie auch bei einem der weltbesten Skifahrer aller Zeiten »gute Stimmung« verbreitet.

»Eigentlich war ich eher skeptisch«

Herr Walchhofer, Sie sind einer der weltbesten Skifahrer aller Zeiten mit zahlreichen Erfolgen wie Abfahrtsweltmeister 2003, Doppelsilbermedaillengewinner im
Super-G und im Teambewerb, Bronzemedaillengewinner
bei der WM 2005, Olympischer
Silbermedaillengewinner 2006
und 3maliger Abfahrtsweltcupsieger, um
nur einige zu nennen. Auch in dieser Saison waren Sie wieder in Topform, wie Ihre zahlreichen Siege und Erfolge zeigen. Wie kamen Sie dazu, sich die memon® Umwelttechnologie in Ihr privates Lebensumfeld
einzubauen?

Nachdem ich das Buch »Die memon Revolution« gelesen hatte, wurde ich von
Peter Sallaberger vom Zentrum für Wohn-
& Schlaf-Gesundheit kontaktiert. Herr
Sallaberger war sich sicher, dass memon®
für einen Spitzensportler sehr interessant
sein könnte. Durch das Buch und diese Aussage sind Sie neugierig geworden und wollten die memon® Wirkung testen? Eigentlich war ich eher skeptisch, warum eine Technologie, die Elektrosmog und
geopathische Strahlung sowie Schadstoffinformationen löscht, mich auch als
Sportler unterstützen sollte. Ich dachte eher an einen gesunden Schlafplatz für
meine Familie – so gingen wir auf die vereinbarte Testphase von ca. zwei Wochen
ein. Die memon® Technologie wurde einfach eingebaut und nach zwei Wochen entschieden? Nein, die Firma Sallaberger hat da Ihre eigene Methode. Bevor die memon® Transformer eingebaut wurden, wurden wir natürlich über die Wirkungsweise von
memon® beraten. Danach wurde eine biophysikalische Messung mittels Bioresonanz
durchgeführt, wo analysiert wurde, ob und wie wir durch Elektrosmog und geopathische Störzonen belastet waren.
Wie war die Wirkung zuhause nach dem memon® Einbau? Nach dem Einbau bemerkte ich zuerst eine Erstverschlechterung an meinem
Körper. Unruhiger Schlaf bei mir und meiner Frau. Erst nach einiger Zeit fühlten wir uns sehr gut, waren entspannt und hatten einen regenerierenden Schlaf. Wann entschieden Sie sich für memon®? Als ich das Gefühl hatte, dass wirklich eine Harmonisierung stattfindet.
Ihr Resümee? Ich kann die memon® Umwelttechnologie empfehlen und jedem raten sie auszuprobieren, der für sich und seine Familie für Gesunderhaltung, Wohlbefinden und Lebensqualität Gutes tun will. Herr Walchhofer, wir danken Ihnen für das Interview! Die Zeitung "Natürlich Gesund", in der das Interview mit Herrn Walchofer erschienen ist, können Sie hier kostenlos abonieren.

 

 

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NEWSPAGE Wed, 30 Mar 2011 09:33:00 +0200
Lesen Sie auch das Kleingedruckte ?! http://www.memon-online.com/nc/service/news/beitrag/article/lesen-sie-auch-das-kleingedruckte.html iPhone-Nutzung: Bei Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker Wichtigen Produktinformationen ihres Mobiltelefons ganz genau lesen. Wir geben hier ein paar Auszüge zum Iphone 4 von Apple wieder:

"Lesen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die folgenden Sicherheitsrichtlinien und Nutzungshinweise, bevor Sie de iPhone verwenden.

(...) Halten Sie stets die folgenden Anweisungen und Vorsichtsmaßnahmen ein, um eine optimale Leistung des Mobiltelefons zu gewährleisten und um sicherzustellen, dass die Einwirkungen der HF-Energie auf den Menschen die Grenzwerte der FCC-, IC-Bestimmungen und EU-Richtlinien nicht überschreiten. Wenn Sie bei einem Anruf den eingebauten Telefonhörer des iPhone verwenden, halten Sie das iPhone so, dass der Dockanschluss nach unten zu Ihrer Schulter weist, um den Abstand zur Antenne zu vergrößern.Befindet sich das iPhone beim Telefonieren oder bei der drahtlosen Datenübertragung in einem Funknetz in der Nähe des Körpers, achten Sie darauf, dass das iPhone mindestens 15 mm vom Körper entfernt ist. Verwenden Sie ausschließlich Etuis, Gürtelclips oder Halterungen, die keine Metallteile besitzen und einen Mindestabstand von 15 mm zwischen iPhone und Körper gewährleisten. (…)

(…) Bei der Benutzung des am Körper getragenen iPhone kann die SAR-Messung die FCC-Richtlinien überschreiten, wenn der Abstand zwischen iPhone und Körper weniger als 15 mm beträgt (etwa wenn sich das iPhone in Hemd- oder Hosentasche befindet).Wenn Sie dennoch Bedenken wegen möglicher Einflüsse von HF-Energie haben, sollten Sie die Zeit einschränken, während der Sie das iPhone nutzen, da der Zeitfaktor eine Rolle dabei spielt, wie stark die Belastung einer Person durch HF-Energie ist. Achten Sie zudem darauf, eine Freisprechanlage zu verwenden und einen möglichst weiten Abstand zum iPhone einzuhalten, da die Belastung mit steigender Entfernung deutlich sinkt. (…)

(…) Personen mit Herzschrittmachern beachten bitte Folgendes: Achten Sie darauf, dass das iPhone immer weiter als 15 cm vom Herzschrittmacher entfernt ist, wenn das Mobiltelefon eingeschaltet ist.
Tragen Sie das iPhone nicht in der Brusttasche.
Verwenden Sie beim Telefonieren das vom Herzschrittmacher abgewendete Ohr, um mögliche Interferenzen zu vermeiden."

SAR ist die Abkürzung für Spezifische Absorptionsrate Einheit. Sie ist die physikalische Größe und das Maß für die Absorption von elektromagnetischen Feldern in biologischem Gewebe.  Quelle: www.diagnose-funk.org]]>
NEWSPAGE Thu, 17 Mar 2011 17:22:00 +0100
Israel: LTE-Einführung vorläufig abgelehnt http://www.memon-online.com/nc/service/news/beitrag/article/israel-lte-einfuehrung-vorlaeufig-abgelehnt.html Gesundheits- und Umweltministeriumlehnen LTE-Einführung vorläufig ab. Jerusalem Post. 28.02.2011.... Gesundheits- und Umweltministerium
lehnen LTE-Einführung vorläufig ab
. Jerusalem Post. 28.02.2011. Die beiden Ministerien für Gesundheit und Umweltschutz teilten dem Kommunikationsministerium mit, dass sie den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur mit dem Ziel der Einführung von Geräten der vierten Generation (4G) ablehnen bis jegliche Gesundheitsgefahren durch die Strahlung umfassend untersucht sind. Die Generaldirektoren der beiden Ministerien, Dr. Ronni Gamzu und Alona Schefer Caro fordern das Kommunikationsministerium dazu auf, bei diesem Thema mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Quelle: www.diagnose-funk.org, www.jpost.com

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NEWSPAGE Thu, 10 Mar 2011 15:35:00 +0100